- Sehr aktiv und neugierig
- Menschenbezogen und anhänglich
- Miaut ab und zu
- Schlank und elegant
- Wöchentliche Fellpflege
- Keine hypo-allergene Katzenrasse
- Wohnungskatze mit begrenztem Zugang nach draußen
- Benötigt Eingewöhnungszeit mit Kindern
Charakter
Die Asian ähnelt der Burmakatze vom Temperament her sehr – sie ist extrem freundlich und liebevoll –, ist jedoch etwas weniger übermütig als diese. Die Asian-Katze liebt Aufmerksamkeit und möchte unbedingt Teil der Familie sein. Sie kann sehr fordernd sein und folgt ihrem Besitzer oft maunzend durchs Haus, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Asian-Katzen sind sehr intelligent und oft lernen sie komplizierte Dinge wie das Öffnen von Türen. Sie reagieren meist sehr sensibel auf die Stimmung ihres Besitzers und sind dadurch ausgezeichnete Gefährten.
Herkunft
Herkunftsland: Großbritannien
Asian-Katzen sehen der Burmakatze ähnlich, aber ihre Fellfarbe wird für Burmakatzen nicht anerkannt. Die Bombay gehört ebenso zu dieser Gruppe wie die Burmilla und die Tiffanie. Es handelt sich um eine junge und sich schnell entwickelnde Rasse, die immer beliebter wird. Die Gruppe der Asian-Katzen umfasst die Bombay-Katze, die Burmilla-Katze und die Tiffanie-Katze, die eigenständige Rassen darstellen.
In der tierärztlichen Fachliteratur werden keine spezifischen Erkrankungen für Asian-Katzen genannt, es kann jedoch gut sein, dass diese Gruppe Erkrankungen entwickelt, für die die Burmakatze anfällig ist. Einige Zuchtlinien der Burmakatze scheinen für Diabetes mellitus anfälliger zu sein als andere Rassekatzen.
Jede Katze ist einzigartig und hat individuelle Vorlieben was das Katzenfutter betrifft. Abhängig von Alter oder Lebensweise sind bestimmte Nährstoffe besonders wichtig. Diese können Sie mit dem Tool zur körperlichen Verfassung (Link) ermitteln.
Das kurze, enganliegende Fell der Asian Kurzhaar vereinfacht die Katzenpflege, die Katzen genießen wohl aber die Aufmerksamkeit, die sie dadurch erhalten. Wie alle Katzen profitieren auch die Asian-Katzen vom Schutz vor Krankheiten durch Impfungen und sie benötigen regelmäßige Parasitenbehandlungen und jährliche Gesundheitschecks beim Tierarzt.